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La Plata/Buenos Aires

First and foremost: ein riesiges Danke Schön an Marisa und David, die uns nicht nur drei Wochen lang beherbergt, sondern uns ein vorübergehendes zu Hause gegeben haben als wir es am dringendsten brauchten. Wir haben seither oft an diese Tage zurückgedacht und sind uns einig: trotz all unserer Erlebnisse und Highlights, die Zeit bei euch war mit die coolste, die wir auf unserer Reise hatten.

Don’t Cry for Me Argentina

Argentinien begann für uns mit einem sechsstündigen Aufenthalt am Flughafen Ezeiza in Buenos Aires. Nicht, weil der so schön ist, sondern weil wir eben nicht nach Buenos Aires wollten, sondern in die Provinzhauptstadt La Plata. Diese gedachten wir mit dem Bus zu erreichen. Der fährt allerdings nur zwei Mal am Tag, mittags und abends. Also machten wir es uns erstmal am Flughafen gemütlich.

Um 20:00Uhr stiegen wir in den Bus und fuhren in Richtung Süden. Etwa 1 1/2h dauerte die Fahrt. Praktischerweise lädt der Bus einen direkt vor der Haustür ab, sodass wir schließlich vor einem grünen Haus mit nummerierten Klingelschildern standen. Unsere Zuflucht! Keine 5 Minuten später saßen wir schon am Tisch und wurden mit einem Milanesa empfangen. Ein perfekter Start in großartige drei Wochen.

Schlaraffenland

Und auch eine adäquate Zusammenfassung. Um es mit den Worten unserer Gastgeberin zu sagen: “Ich habe noch nie so viel Kuchen, Nüsse und Burger gegessen, wie in den letzten drei Wochen mit euch!” Dann wisst ihr jetzt also schon, womit wir uns so die Zeit vertrieben haben. Und was soll ich sagen: es war herrlich. Stellt euch vor ihr musstet über einen Zeitraum von vier Wochen immer wieder Schonkost essen. Kein Käse, nur gedämpftes Gemüse, nicht zu viele Gewürze, keine Süßigkeiten. Und dann landet ihr in einem Land, wo es Gang und Gäbe ist sich nachmittags mit einer Thermoskanne Mate und ein paar Leckereien in den Park zu setzen. Wenn man in der Bäckerei dann für 12 Teilchen, darunter Croissants, die mit Karamellcreme gefüllt und mit weißer oder dunkler Schokolade garniert sind, gerade einmal 2,65€  zahlt, welche Wahl hat man dann? Richtig, man könnte in der Eisdiele 1kg Eis für 3,50€ kaufen. Nicht stinknormales Eis, sondern richtig gutes Eis und super leckere Sorten. Und nicht zu vergessen Mani. Das sind Nüsse, die man im Supermarkt kaufen kann. Sie erinnern an NicNacs, sind aber viel günstiger und wir haben sie geliebt.

An einem Abend waren wir so kühn und haben sogar beides gekauft. Das hatte dann zur Folge, dass wir nicht mehr, wie geplant, Steak essen gehen konnten. Ja, gut, ich gebe ja zu, wir haben uns ein bisschen der Völlerei hingegeben. Joel musste aber auch wieder 8kg auf die Rippen bekommen, also verurteilt jemand anderen!!! Und keine Sorge ihr Fleischliebhaber da draußen, wir haben natürlich noch unser Steak bekommen.

Steak

Wir müssen noch hinzufügen, dass uns die schlechte Wirtschaftslage in Argentinien dabei natürlich zu Gute kam. Vergangenes Frühjahr erhielt man für 1€ noch etwa 24 Pesos. Als wir ankamen lag der Wechselkurs doppelt so hoch, bei etwa 42 Pesos. Für uns war das nett, aber wir hoffen natürlich, dass sich die Lage wieder stabilisiert und die Inflation zurückgeht. Wir hätten auch 5€ für 12 Teilchen beim Bäcker bezahlt. Ich meine es gab Croissants mit Karamellfüllung – wir hätten nicht wirklich nein sagen können.

La Plata

Am ersten Tag nutzten wir die Gelegenheit einer erfahrenen Stadtführerin durch ihr zu Hause zu folgen. Man munkelt, dass an der Errichtung einige Freimaurer beteiligt gewesen sein sollen. Wir erfuhren in diesem Zusammenhang, dass La Plata vor seiner Errichtung aufgezeichnet und streng geometrisch angelegt wurde. Das hat zur Folge, dass alle Straßen rechtwinklig aufeinander liegen, mit Ausnahme der Diagonalen. Letztere verbinden die kleineren und größeren Plätze bzw.Parks miteinander, die etwa alle sechs Straßen zu finden sind. Das ist super praktisch, da man so schnell von A nach B kommt. Allerdings ist es, wenn man nicht gerade aus der Vogelperspektive auf die Stadt schaut, manchmal ganz schön schwierig zu erkennen, welche Straßen denn jetzt diagonal verlaufen.

Das Zentrum der Stadt ist der Plaza Moreno. Hier liegt das Rathaus, das Haus des Gründers der Stadt sowie eine Kathedrale, die einem verdächtig bekannt vorkommt. Woran erinnert euch der Anblick?

Kathedrale auf dem Plaza Moreno in La Plata

Tatsächlich, diese Kirche wurde dem Kölner Dom nachempfunden. Auch die Innenseite löst Heimatgefühle aus. Und schaut euch mal an, wie das Ganze aus der Ferne aussieht. Ich dachte kurz wir wären irgendwo falsch abgebogen.

El Barrio

Eine besondere Erfahrung für uns beide war es Marisa und David bei ihrer ehrenamtlichen Mitarbeit in einem ärmeren Teil der Stadt zu begleiten. In La Plata nimmt die Lebensqualität mit der Nummerierung der Straßen ab. Das macht die Straßen nicht nur heruntergekommener, sondern auch gefährlicher.

Die Gemeinde bietet dort ein Programm für die Kinder an. Wir wurden zwar vorgewarnt, trotzdem kann man sich nicht wirklich vorstellen, wie unterschiedlich die dortigen Lebensverhältnisse im Vergleich zu unseren sind. Die Häuser bis Hütten werden teilweise nur provisorisch durch Metallplatten oder ähnliches abgedeckt. Manchmal fehlen Türen oder Fenster. Die Kinder spielen im dreckigen Wasser. Die Kleidung einiger Kinder ist dreckig und zu groß. Bei anderen sind Essensreste im Gesicht verkrustet oder die Haare verfilzt. Das Wort Vernachlässigung geistert durch meinen Kopf, als einige Kinder sich an die Mitarbeiter klammern und merklich nach Aufmerksamkeit suchen. Auf dem nach Hauseweg sehen wir eine der Papierkutschen. Eine von einem Pferd gezogene Kutsche, die durch die Straßen fährt und Papier sammelt. Marisa erklärt uns, dass sie das Papier verkaufen können. Die Kinder, die den Müll aufsammeln sind vielleicht zwischen sechs und zehn.

Mir wird wieder einmal klar, wie dankbar ich sein muss, dass ich in Deutschland geboren wurde. Sicher ist nicht alles perfekt aber hier ist perfekt soweit weg, dass ich mir nicht sicher bin, ob die Menschen dort es irgendwann mal erleben. An dieser Stelle liebe Grüße an alle, die nicht nachvollziehen können, wieso es “Wirtschaftsflüchtlinge” gibt. Ich möchte meine Kinder nicht in solchen Verhältnissen großziehen müssen.

Buenos Aires

Einen Tag haben wir in der Landeshauptstadt verbracht. Buenos Aires gilt auch als das Paris Südamerikas. Dieser Vergleich ist mir tatsächlich eingefallen bevor ich das erfahren hab. Die Architektur erinnert tatsächlich sehr stark an die französische Metropole.

Unser erster Stopp war der Obelisk vor dem zwei riesige Büsche in Form der städtischen Initialen wachsen. Von dort machten wir uns auf den Weg nach Boca. Seit dem Superclassicodebakel ist das wohl jedem ein Begriff. Ich war hellauf begeistert. Dieses Stadtviertel ist bunt und trubelig, genau nach meinem Geschmack. Man fühlt sich als wäre man in eine Cartoonwelt gestolpert. Das Einzige was fehlte waren die Sprechblasen über den Köpfen der Leute.

Weiter ging es zum Plaza de Mayo, wo wir la Casa Rosada begutachten konnten. Das Regierungsgebäude ist übrigens deshalb rosa angemalt, weil die beiden Parteien rot bzw. weiß als Farben haben. Die Mischung ergibt eben rosa also war das wohl die logische Wahl. Hier fand vor 40 Jahren die Widerstandsbewegung der Madres de Plaza de Mayo ihren Anfang. Protestiert wurde gegen das Verschwinden von Personen während der Militärdiktatur in Argentinien.

Der letzte Stopp unseres Tagestrips war San Telmo. Wir schlenderten über den Markt und ließen uns von der Atmosphäre berieseln. Das Highlight war aber natürlich die Tangoshow, die einem im Herzen des Viertels geboten wird. Besonders beeindruckend: diese Frau ist hochschwanger.

How to Argentinien

In unserer Zeit in La Plata haben wir außerdem einiges über die Dos and Don’ts der Argentinier sowie das Leben dort im Allgemeinen gelernt. Ein paar sind einfach interessant zu wissen. Einiges fanden wir super und würden uns wünschen, dass wir es nach Deutschland transportieren können. Ein paar andere Dinge lassen uns dann doch eher den Kopf Schütteln.

Tops

Mate trinken

Was dem Deutschen der Kaffee ist, ist dem Argentinier der Mate-Tee. Das passt super, Joel findet nämlich, dass beides scheiße schmeckt. Auch für mich, war der Mate erstmal gewöhnungsbedürftig und nur mit einer Wagenladung voll Zucker genießbar. Man gewöhnt sich aber tatsächlich an den Geschmack und als ich mir mit Marisa am letzten Abend einen Mate geteilt habe, während wir unseren Männern beim Fußball spielen zuguckten, war ich schon fast ein bisschen traurig, dass ich das jetzt nicht mehr regelmäßig trinken kann. Fast!

Für die, die es nicht wissen, beim Mate-Tee handelt es sich um einen Tee, bei dem auf die getrockneten Blätter des Mate-Strauchs heißes Wasser gegossen wird. Anders als bei langweiligem, herkömmlichem Tee sollte das Wasser optimalerweise eine Temperatur von 60°C besitzen. In Südamerika gibt es daher sogar Wasserkocher, bei denen man zwischen 60° und 100° wählen kann. Getrunken wird aus einem Becher mit Strohhalm. Die Liebe zum Mate geht in Argentinien so weit, dass man sogar noch HINTER der Sicherheitskontrolle am Flughafen Leute mit einer Thermoskanne Wasser und dem charakteristischen Becher sieht.

Achtung Hygienepolizei! Alle trinken aus dem gleichen Becher und dem gleichen Strohhalm. Und bloß nicht abwischen, dass gilt als wahnsinnig unhöflich. Oh, und für den Fall, dass ihr Mate wirklich gerne mögt und ihr gerne noch eine Runde möchtet, solltet ihr euch niemals bedanken, wenn euch jemand den Becher anreicht. Damit drückt ihr nämlich aus, dass ihr genug habt.

Der tägliche Mate zählt damit definitiv zu den Dingen, die ich in Deutschland vermissen werde. Nicht, weil er mein absolutes Lieblingsgetränk wäre, sondern weil ich das Miteinander, das Gemütliche, das einfach-mal-kurz-zusammen-sein-und-den-Tag-genießen total super fand. Zu Hause wird das Leben so schnell hektisch, dass man die Menschen um sich herum schnell vergisst. Ich hatte das Gefühl, dass das in Argentinien noch anders ist und dass dieses Ritual irgendwie auch dazu beiträgt. Man macht eigentlich nichts aber man kommt zusammen und teilt.

Permiso

Wenn ich es richtig verstanden habe, bedeutet das so viel wie “Erlaubnis” oder “Darf ich mal?”. Das fantastische an “Permiso?”. Es berechtigt einen quasi dazu zu tun und zu lassen was man will. Es schickt sich eben nicht jemandem etwas abzulehnen, wenn derjenige “permiso” gesagt hat. Das wurde für uns zu einer Art Running-Gag. Wenn man sich aufregt mal eben den Tisch umschmeißen. Permiso? Kein Problem! Einfach kurz vordrängeln. Permiso? Klar, jederzeit.

Kurz noch in den Park

Mit dem Mate in der einen und den Leckereien aus der Bäckerei in der anderen Hand noch kurz in den Park setzen und das schöne Wetter genießen. Selbst für eine halbe Stunde noch, das geht immer. Wenn man Glück hat ist gerade Wochenende und es stehen ein paar Marktstände und Foodtrucks rum, damit man endlich wieder was essen kann.

Joel und Jenni im Park

Immer mit der Ruhe

Ich gehöre ja eher zu den ungeduldigen Menschen, die leicht in Hektik verfallen. Wenn mir eine Kassiererin zum Beispiel zu langsam ist oder Leute vor mir zu langsam laufen reagiere ich schnell genervt. Keine meiner positivsten Eigenschaft und definitiv nichts, womit ich in Argentinien weit kommen würde. Hier braucht man für alles Geduld. Auch wenn ich manche Sachen davon einfach nicht ertragen könnte, so hat mir das “sich-Zeit-nehmen” doch gut gefallen. Wir sind manchmal so auf Effizienz getrimmt, dass wir nichts mehr genießen können. Da kann man sich mal eine Scheibe von den Argentiniern abschneiden.

Flops

Immer mit der Ruhe

Jap! Für mich wird es immer unverständlich und auch unvorstellbar sein, dass man Miete und Nebenkosten jeden Monat EINZELN in bar und persönlich zahlen muss. Das bedeutet mehrmaliges, stundenlanges anstehen. Gesegnet sei die elektronische Überweisung. Ich fand es ja schon immer nervig, dass ich in Eppendorf keine Überweisungen machen konnte, weil meine Karte aus Velbert kam und es keinen SB-Terminal in der Filiale dort gab. Dafür hätte ich keine Geduld!

 

7 Kommentare zu “La Plata/Buenos Aires

  • Heike 29. Januar 2019 at 6:55 Antworten

    Ach war das schön, mal nix von Krankheit zu lesen 😉
    Marisa und David, euch bin ich sehr dankbar!!!! Liebe Grüße nach Argentinien.
    Jenni und Joel, ich wünsche euch eine super Zeit in Sydney. Seid gedrückt…

    • Jenni 29. Januar 2019 at 8:10 Antworten

      Dankeeee schöööön 🙂 es hat auch viel mehr Spaß gemacht nichts von Krankheit zu schreiben. Wir freuen uns schon auf unseren Australienabstecher und hoffen wir schaffen es ab jetzt euch wieder kontinuierlicher auf dem Laufenden zu halten. Liebe Grüße an alle.

  • Pingback: Iguacu - Guineveres Reisen - Die breitesten Wasserfälle der Welt

  • Oliver G. 30. Januar 2019 at 18:03 Antworten

    Hallo ihr Schlaraffen im Schlaraffenland,

    (heißen die Einwohner des Schlaraffenlands Schlaraffen?! Habe keine Ahnung, bin nicht sicher, ob ich das Märchen gelesen habe, oder ob es ein Märchen ist. Kenne das vom süßen Brei, aber das ist eine andere Geschichte)

    Wie auch immer, euer wiedergewonnener Appetit freut mich sehr, während der Preis für ein Dutzend Teilchen mich durchaus neidisch macht!

    Wenn Joel 8 Kilo verloren hatte, dann wundert mich nicht, dass er auf den letzten Fotos kaum noch drauf war! 😉

    Da soll es so Croissants mit Karamell innen drinnen geben, hoffentlich habt ihr die auch probiert! 😀

    Alles rechtwinklig in La Plata, ausgenommen die Diagonalen, mathematisch durchaus korrekt und schön formuliert 🙂 Diagon Alley gefunden?

    Woran der Anblick der Kathedrale erinnert?! Äh, also, spontan … Legoland?!

    Kölner Dom?! Gewisse Anlehnungen sind ja vorhanden, wenn man die beiden Westwerke mal so vergleicht, aber auf dem wirklich tollen Foto von euch vor der Skyline, da sieht das in der Ferne eher wie der K’Dom aus. Aber gut, Notre-Dame-de-la-Paix de Yamoussoukro ist ja auch dem Petersdom nachempfunden.

    Die Barrios sind schon so eine eigene Sache. Finde ich gut, dass ihr euch das angesehen habt. Bestimmt eine Erfahrung, die man mitnimmt.

    Rot und weiß kann man ja noch gut mischen, geht auch auf Pommes, aber wenn hier einen den Reichstag in so einer Mischfarbe aus den Parteien anmalen würde, käme wohl irgendwas schmutziges dabei herum.

    Daher der Begriff, den Tango mit der Muttermilch aufgesogen zu haben! Krass!

    Mate-Tee gibt es hier doch auch, Wasserkocher mit Temperaturvoreinstellung auch, also steht doch dem nichts entgegen?

    Klar muss man die Miete usw. bar bezahlen … wie will man das sonst am Finanzamt vorbei bekommen 😉

    • Jenni 31. Januar 2019 at 1:04 Antworten

      Ich bin mir grad nicht sicher, ob das mit den Croissants mit Karamellfüllung ein Witz ist, den ich nicht verstehe 😃

      Joel ist einfach fotoscheu und man muss ihn zu jedem Bild zwingen. Wir üben aber sein Fotolachen. Bei gelegenheit muss ich dir dazu ein super Vergleichsfoto zeigen.

      Das mit den Wasserkochern wusste ich tatsächlich nicht. Ich kenne Mate aus Deutschland nur in Flaschen und als Kaltgetränk. Das kann man nicht ganz vergleichen. Aber bestimmt kann man auch irgendwo den Tee trinken.

      Stimmt, das mit dem Finanzamt hatte ich nicht bedacht. Bin aber auch nicht sicher, ob das bei uns so funktionieren würde. Ich probier das lieber nicht aus.

      • Oliver G. 31. Januar 2019 at 5:36 Antworten

        Bin ziemlich sicher, dass man Mate zumindest in Teebeuteln inzwischen in fast jedem Drogeriemarkt bekommt. Die bekam man schon vor etlichen Jahren.

        Nachdem du die Croissants gleich mehrfach erwähnt hattest, dachte ich es wäre ein Running Gag, und wollte mich dran hängen 😀

        Auf das Foto bin ich gespannt! 🙂

  • Doro 2. Februar 2019 at 9:09 Antworten

    Ihr lacht wieder und Jenni hat zu ihrem eloquenten Schreibstil zurück gefunden -Jubel!!!! Danke für die schönen und nachdenklichen Eindrücke. Habt jetzt weiter eine “unbeschwerte” Zeit und behaltet den guten Appetit.🤗 LG Doro

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