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Cusco

Juwel der Anden

Cusco – Ausgangspunkt aller Macchu-Picchu-Reisenden. Oder wie ich es auch liebevoll nenne: der Anfang vom Ende. Wir erreichten das Juwel der Anden an einem Samstagmorgen, nach einer zehnstündigen Busfahrt. Mein Magen fuhr Achterbahn, was ich dank einiger Stunden Schlaf die meiste Zeit ignorieren konnte.

Cusco – Hauptstadt der Inka

Nachdem wir unser Gepäck in unserer Unterkunft abgelegt hatten, machten wir uns auf den Weg in die Altstadt. Frühstück, die wichtigste Mahlzeit des Tages. Ich redete mir erfolgreich ein, dass es meinem Magen danach besser gehen würde.

Trotz aller Beteuerungen meinerseits half positives Denken nichts. Ich fühlte mich, abgesehen von regelmäßigen, konsistenzlosen Entleerungen, nicht richtig schlecht, aber ich hatte das dringende Bedürfnis meinen Magen einer Grundreinigung zu unterziehen. Wir nutzten den restlichen Tag, um die Hauptstadt der Inka zu erkunden.

Wer sich mit Souvenirs eindecken möchte, der ist in Cusco an der besten Adresse. In sämtlichen Hinterhöfen und Hallen der Stadt, findet sich allerlei Kunsthandwerk: von Holzschnitzereien über Keramik bis hin zu den klassischen Textilwaren. Jeder zweite Touri deckt sich spätestens hier mit einem der ethnogemusterten Pullover ein. Es lebe die Konformität. In einer Gesellschaft in der jeder individuell sein will, ist Konformität die neue Originalität.

Sonntag ging es mir weder schlechter noch besser. Da ich mich aber wie gesagt, im Großen und Ganzen gut fühlte, mir weder schlecht war noch irgendwelche Schmerzen verzeichnet werden konnten, trafen wir uns nachmittags mit einem Freund aus Lima zum Football gucken. Mein Magen verhielt sich ruhig, was ich als positiv bewertete, im Nachhinein aber wohl eher damit zu tun hatte, dass ich seit 24 Stunden keine feste Nahrung mehr zu mir genommen hatte.

Joel und Jenni auf dem Plaza de Armas in Cusco

Als es mir am nächsten Morgen schließlich immer noch nicht besser ging, sodass ich das Frühstück ausfallen ließ und ich den halben Tag im Bett verbrachte, entschieden wir, dass es Zeit wurde einen Experten zu konsultieren. Eine kurze Recherche führte uns zu Frau Dr. Menke, wovon Joel euch bereits im letzten Shits-Beitrag berichtet hat. Während wir auf Antwort warteten, glaubte die Optimistin in mir, dass ich vielleicht nur ein bisschen Ruhe brauchte. Wir blieben also zunächst in der Unterkunft und ich nutzte die Zeit, um ein paar Bewerbungen zu schreiben. Gegen Abend fühlte ich mich besser – naja nicht wirklich, aber ich hatte Hunger. Also aß ich eine Portion Reis.

5-Sterne-Wellness-Resort

Tag 1

Dienstag wurde es schließlich endlich Zeit unsere 5-Sterne-Unterkunft zu beziehen. 3 Mahlzeiten am Tag, Entertainmentprogramm, Panoramablick und eine grandiose Rundumbetreuung. Die O2-Medical Clinic. Das Ergebnis der Untersuchungen: Bakterielle Infektion, parasitäre Infektion, Typhus. Das liest sich doch großartig und alle guten Dinge sind schließlich drei. Außerdem soll ja niemand sagen, ich würde halbe Sachen machen. Als mir die Diagnose vorgetragen wurde, ist mir aber schon ein bisschen die Kinnlade runtergefallen.

Auf Empfehlung der Ärztin wurde ich stationär aufgenommen. Da ich eine große Freundin von Spritzen, Blut und Infusionen bin, hab ich mich ganz doll gefreut. Joel, der Arme, musste meinen leichten Nervenzusammenbruch ertragen. Da bekommt “in guten, wie in schweren Tagen” doch nochmal eine ganz neue Wendung, wenn die Ehefrau Parasiten hat. Ekelhaft! Bakterien, ok. Typhus, naja, wenn’s sein muss. Aber Parasiten, das war so eklig, Leute. Ich saß wie auf Kohlen und hab auf das Mittel gewartet. Eigentlich sollte Tablette 1/2 nach dem Mittagessen gereicht werden. Es kam aber nichts!!! Erst auf mehrmalige Nachfrage, konnte ich nach dem Abendessen endlich aktiv werden. Ich hatte also noch ein bisschen Zeit mich mit den kleinen Tierchen anzufreunden. Yei!

Im Laufe des Tages, bekam ich außerdem mehr und mehr das Gefühl, dass Joel diesen Komplott geschmiedet hatte, damit er in Ruhe Sport gucken und im Internet surfen kann.

Tag 2

Nachdem wir pünktlich um 6:30 Uhr fürs Frühstück geweckt wurden, nahm ich zum zweiten Mal die antiparasitäre Tablette. Die Behandlung sollte damit abgeschlossen sein und psychisch ging es mir dadurch schon viel besser. Ich wurde mehrfach dazu befragt, wie es mir denn ginge. Ich fand diese Frage lustig, weil es mir ja vorher auch nicht wirklich schlecht ging. Mein Körper hatte anscheinend außerdem den Eindruck er müsse nicht mehr verdauen, da ich mich ja, bevor wir in die Klinik gegangen waren, dazu entschlossen hatte nie wieder etwas zu essen.

Wer jetzt denkt, dass das ganz schön langweilig gewesen sein muss, der irrt. Ich nutzte die Zeit im Krankenhaus produktiv. Ich schaffte es im Rahmen des Netflix-Probemonats eine ganze Serienstaffel durchzugucken. Außerdem konnte ich mit meinen ganzen Infektionen auch gemeinnützig unterstützen indem ich angehenden Medizinern in Deutschland beim Lernen für ihre Prüfungen half. Man kann sich eklige Infektionen anscheinend besser merken, wenn man jemanden kennt, der davon betroffen ist. Schön. Einfach schön.

Tag 3

Entlassung. Whoop whoop!

Nach dem Krankenhaus ist vor dem Krankenhaus

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wie wahr dieser Satz werden sollte. Wir ließen es langsam angehen, wanderten ein wenig durch die Stadt, entspannten uns im Hostel. Mein Magen war immer noch etwas unruhig, was ich auf die ganze Schonkost und Reizung durch die Bakterien schob. Zum Glück hatte ich ja einen Netflix-Probemonat auszunutzen.

Nennt mich paranoid aber ich fuhr am nächsten Morgen in die Klinik. Mein Magen fühlte sich noch immer merkwürdig an und ich wollte es einfach genau wissen. Hypochondrie, ich komme. Mit Erleichterung und Entsetzen zugleich erfuhr ich, dass ich zwar NICHT paranoid wurde, dafür aber immer noch Parasiten hatte. Ausgerechnet! Meine Begeisterung wuchs ins Unermessliche als die Ärztin mir voller Entrüstung mitteilte, dass ihr das noch nie untergekommen sein. Ich schätze ich bin einfach ein Glückskind.

Ich erhielt also ein anderes Antibiotikum und nochmals die antiparasitäre Medikation. Das war allerdings ein Unterfangen für sich, denn da Wochenende war, schloss die Apotheke in der Klinik um 12. Ich war zwar 10 Minuten vorher dort, allerdings schien es unmöglich zu sein mir die Medikamente noch zu geben. Daher wartete ich an der Rezeption, wo man mir selbige überreichen und die Rechnung ausstellen sollte. Nach etwa 40 Minuten kam dann eine Krankenschwester, die in der nun geschlossenen Apotheke nach den Medikamenten suchte. Zehn Minuten später kam sie mit zwei Packungen zurück, jedoch leider den falschen. Nachdem der Rezeptionist ihr erklärt hatte, welche Medikamente ich denn bekommen sollte, dauerte es nochmals 10 Minuten, bis ich endlich die richtigen Tabletten in den Händen hielt. Mittlerweile war eine Stunde vergangen, seit ich mein Rezept erhalten hatte. In dieser Zeit war es aber offensichtlich nicht möglich gewesen meine Rechnung vorzubereiten, sodass ich weitere 10 Minuten warten musste. Ich hatte währenddessen darum gebeten mir ein Taxi zu rufen, dass mich zurück zum Hostel bringen würde. Ich hätte es besser wissen sollen. Das Taxi kam natürlich an, bevor wir fertig waren, sodass der arme Mann draußen auf mich warten musste.

Machu Picchu

Am Sonntag buchten wird ENDLICH unseren Trip nach Machu Picchu. Da ich wegen der Antibiotika keine größeren Anstrengungen unternehmen sollte, entschieden wir uns gegen die 5-tägige Wanderung über den Salkantay Trek. Stattdessen buchten wir eine organisierte 2-Tages-Tour inklusive Anreise mit dem Zug.

Die Unternehmen Inkarail und Perurail bieten Zugfahrten nach Aguas Calientes an. Diese kleine Stadt liegt am Fuße Macchu Picchu. Wir wurden mit dem Bus nach Ollantaytambo gebracht und bestiegen dort einen Zug mit Panoramablick. Einige haben sogar im Dach noch Fenster, sodass ein 180° Blick auf die Landschaft möglich ist.

Um Machu Picchu zu besichtigen, standen wir am nächsten Morgen um 3:30 Uhr in der Frühe auf. Um 4:15 Uhr standen wir hinter ca. 20 Leuten an der Haltestelle für den Bus, der uns zum Eingang bringen sollte. Wir fragten uns wieso wir so früh aufstehen mussten, denn der Bus kam und kam nicht. Über eine Stunde später war der Platz gerammelt voll und wir verstanden das frühe Aufstehen. Was allerdings wieder sinnlos wurde als wir oben ankamen und auf unseren Guide warten mussten.

Zu Beginn hatten wir ein wenig Sorge, dass wir gar nichts würden sehen können. Es war so neblig, dass man wirklich nichts sah. Während unserer geführten Tour, lichtete sich der Nebel allerdings allmählich und die Hoffnung wuchs. Nach einer Stunde traten wir jedoch zunächst den Aufstieg des Montana Picchu an. Die Ruinen liegen zwischen mehreren heiligen Bergen, von denen man zwei besteigen kann. Huyna Picchu und Montana Picchu. Huyna Picchu ist das typische Postkartenmotiv, in dem man übrigens ein Gesicht erkennen kann. Könnt ihr es sehen? Montana Picchu liegt diesem Berg gegenüber und ermöglicht entsprechend einen Blick auf das klassische Motiv. Der Aufstieg war beschwerlich. Drei Stunden sind wir quasi nur Stufen hochgestiegen.

Ich hätte fast in einen Stein gebissen, als zum dritten Mal jemand von den Entgegenkommenden meinte es würde noch 45 Minuten dauern. Wohlgemerkt im Abstand von etwa 45 Minuten. Als wir schließlich oben ankamen, konnte ich meine Beine nicht mehr spüren. Für diese Aussicht hat sich der Aufstieg aber wenigstens gelohnt.

Zwischendurch hat sich der Nebel dann aber doch noch mal etwas gelichtet, sodass wir ganz schnell ein Foto machen konnten.

Blick auf Huyna Picchu vom Montana Picchu

Runtergehen fand ich persönlich fast noch schlimmer als rauf. Ich weiß nicht, ob ich einfach unsportlich bin oder mir die Tage im Krankenhaus und die Krankheit noch in den Knochen steckten, in jedem Falle fingen nach der Hälfte meine Beine ziemlich zu zittern an. Ich war ein ganz schöner Hemmschuh für den energiegeladenen Joel.

Unten angekommen nutzten wir die Zeit, um nochmal in Ruhe Fotos zu machen und die Ruinen zu erkunden. Der Nebel hatte sich mittlerweile vollends gelichtet, sodass wir die Aussicht über die Stätte und auf den Huyna Picchu genießen konnten. Zwischendurch gesellte sich immer mal wieder ein Lama zu uns.


10 Kommentare zu “Cusco

  • Oliver G. 23. Dezember 2018 at 5:45 Antworten

    Ein Lama! 🙂

    Hallo Jenni und Joel, aufgetaucht aus dem geheimnisvollen und schweigsamen Reiche der Inkas 🙂

    Nach der grandiosen Vorbereitung des Lesers darauf, dass ihr euch nur mit Inka-Pullovern und -Mützen eingedeckt habt, weil es einfach zum Pflichtprogramm jedes Touristen gehört, schon seit die Spanier damals alles von den Inkas mitgenommen hatten, vermisse ich noch das Foto von euch im sogenannten Ethnolook … Solltet ihr darauf verzichtet haben?! In dem Fall: Thumbs up 🙂

    Auch an dieser Stelle noch einmal mein Bedauern darüber, dass es euch und besonders dich, Jenni, so heftig erwischt hat! 🙁 Joel wäre bestimmt aber auch so aus reiner Liebe bei dir geblieben, nach einem halben Jahr schon die Keule mit dem Eheversprechen herauszuholen … 😀 😉

    Wie das jetzt? Im nächsten Absatz geht die bakterielle Amöbilitatis weiter und Joel gerät unter Hände-nicht-wasch-Verdacht? Nur um in Ruhe im Internet surfen zu können?! Sweet little innocent Joel? Never! Sein Kommentar dazu wäre vermutlich: “Frechheit!” 😉

    Hmm, das Essen “Krankenhausfraß” sieht gut aus!

    “arme jenni” mit Jennis Arm, so, genug über Jenni gejammert, damit hier statt der Seeräuber-Jenni nicht die Jammer-Jenni durch die Gegend läuft 😉 Letztere wäre allerdings immer noch zur Windjammer-Jenni ausbaubar. *lol* kann ich mir gut vorstellen, dass dann ein Tropenarzt in Deutschland irgendwann einmal diagnostiziert: “Sie haben die Jenni-Infektion” 😀

    Machu Picchu, yeah! Ihr habt es endlich auf den Berg geschafft! Und es nicht einmal geschafft, den Ort im Artikel richtig zu schreiben 🙂

    Dieses katzengoldfarbene Inka-Denkmal geht ja noch, aber diese beiden Pocahontas-Aufsteller gehören doch sicher ursprünglich nicht dazu, oder? Mir sind erst beim dritten Mal Angucken des Fotos die acht(!) Tauben auf der Inka-Statue aufgefallen *staun*

    Auf dem Bild von den “Ruinen von Huyna Picchu” erkenne ich das Gesicht einer Schildkröte, meint ihr das?

    Bekannte von mir waren auch schon mal da den Berg hoch und haben die Aufstiegstour über die vielen Treppen hinter sich gebracht. Daher weiß ich von anderer Seite von, wie wirklich ätzend anstrengend der Aufstieg ist, und wenn man dann noch gerade aus dem Krankenhaus kommt: Stramme Leistung, Jenni! 🙂 Joel natürlich auch, aber der war ja vom Sportgucken noch in Form 😉

    Zu dem Bild “Joel und Jenni vor der klassischen Match[!] Picchu Kulisse” hätte ich mal eine Nachfrage: Die Eingeborenen in Südamerika sind zwar, wie wir bereits festgestellt hatten, durchschnittlich kleiner als eine deutsche Stadtfrau, aber sind diese grünen Absperrbänder, damit man nicht den Berg runterfällt, nicht ein ebenso kleines bisschen tief angebracht?

    Habt ihr denn auch die Sage gehört, dass Dschinghis Khan in Machu Picchu gewesen sein soll? Falls nein, viele Grüße aus meiner Kindheit 😉

    https://www.youtube.com/watch?v=C8dLWjVZWvw

    • Joel 23. Dezember 2018 at 15:39 Antworten

      Eine Person hat auf den Ethnolook verzichtet, eine nicht. Das kann man auf zwei der letzten vier Bilder auch gut erkennen 😉

      Das Essen im Krankenhaus war in der Tat nicht so schlecht. Hab da in deutschen Anstalten schon schlechteres bekommen.

      Auf dem letzten Bild kann man das Gesicht ein wenig erahnen. Zumindest Nase und Kinn. Wir haben nicht ganz den richtigen Winkel erwischt. Google hat da noch bessere Bilder.

      Ich glaube die grünen Seile sind so tief angebracht, damit man stolpert, falls man zu nah an die Kante geht und mit dem Gesicht nach vorne den Abhang herunterfällt.

      • Oliver G. 23. Dezember 2018 at 17:16 Antworten

        Tatsächlich! Kleine Lamas auf dem Pullover, Lamacitos 🙂 Aber sehr dezent! Unter dem Ethnolook hatte ich mir eher etwas deutlich bunteres und längeres und mit mehr Fransen vorgestellt, so in Richtung Poncho 😀

        Nach dem Tipp mit der Suchmaschine sehe ich nun auch das Gesicht, hatte mir das doch anders orientiert vorgestellt. Außerdem sehe ich immer noch die Schildkröte 😀

    • Jenni 23. Dezember 2018 at 17:25 Antworten

      Ich muss jetzt mal was zum Thema Rechtschreibung sagen: ich schreibe mittlerweile auf einem Macbook (selber Schuld, ich weiß) und dieses Wunder der Technik betreibt gern ohne zu fragen Autokorrektur. Allerdings hat es anscheinend noch weniger Ahnung von deutscher Rechtschreibung als ich. Das war in der Grundschule schon immer mein schlechtestes Fach. Neben Sport. Würe meinem Sportlehrer auch gerne das Foto von den Treppen zeigen.

      P.S.: ich hoffe ich beinge keine resistenten Bakterien mit auch wenn es schon cool wäre, wenn man demnächst sogar aus Medizinbüchern von mir hören würde.

      • Oliver G. 24. Dezember 2018 at 4:33 Antworten

        Das wurde jetzt aber auch mal Zeit! 😀 🙂 Das Experiment, wie lange ihr wohl hinter Schreibfehlern hinterkorrigieren würdet, ist damit offiziell abgeschlossen. Auch wenn ihr bis dahin eine fast engelsgleiche Geduld und Ausdauer an den Tag gelegt hattet, sodass es einen gewissen Reiz hatte … >;-) Wenn ich meine Texte hier so nachkorrigieren würde, wäre ich gut beschäftigt, bei dem, was ich da manchmal so einbaue, und was natürlich im Nachhinein allen anderen sofort auffällt :-\ Was war noch der Standard-Disclaimer? Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich freuen und sie behalten 🙂

        Frohe Weinachten! (plus/minus die eine oder andere Zeitzohne)

        • Joel 27. Dezember 2018 at 3:25 Antworten

          Wir wünschen auch frohe Weihnachten gehabt zu haben!

  • Dorothee 24. Dezember 2018 at 14:02 Antworten

    Hallo,

    wo auch immer ihr jetzt seid: frohe und gesegnete Weihnachten euch beiden.

    Danke für eure Berichte, mit denen ihr uns Anteil gebt. Wir finden es beeindruckend, wie unverdrossen fröhlich ihr immer noch in die Kamera blinzelt. Mir wäre bei dieser misslichen gesundheitlichen Lage nur zum Heulen zumute.
    Habt ein schönes Weihnachtsfest, das sicher denkwürdig anders sein wird als in den vergangenen Jahren. Und dass ihr bald wieder ganz allein weiterreisen könnt, ohne Mitbewohner in Magen, Gedärmen und Blut. 😉 Kommt wieder richtig auf die Beine.

    Viele herzliche Drücker aus Hattingen von
    Doro und Johannes

    • Joel 27. Dezember 2018 at 3:26 Antworten

      Herzlichen Dank. Euch wünschen wir nachträglich auch ein frohes Weihnachtsfest! Inzwischen haben wir es bis Neuseeland geschafft. Jenni muss also noch einiges aufholen 😀

      • Jenni 29. Dezember 2018 at 3:10 Antworten

        Joel könnte natürlich helfen, wenn er wollte.

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