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Huaraz

Die Stadt der Steine und Hunde

Wir entschieden uns während unserer Zeit in Lima spontan dazu einen Bus nach Huaraz zu buchen. Eigentlich war ein Abstecher nach Norden nicht geplant. Nachdem wir aber Bilder der wunderschönen Laguna 69 gesehen hatten, entschieden wir uns doch dafür, die lange Busreise auf uns zu nehmen. Wann kommen wir schon wieder nach Peru?

Mit dem Bus nach Huaraz

Nach einer achtstündigen Busfahrt mit dem Busunternehmen Cruz del Sur, kamen wir also morgens gegen 5:30 Uhr, völlig gerädert in Huaraz an. Busfahren können wir übrigens trotzdem jedem Perureisenden nur empfehlen, die Busse sind doch viel komfortabler als man sie von zu Hause kennt. Die Sitze sind je nach Bus bis zu 160° klappbar und je nach Uhrzeit bekommt man Frühstück, Mittagessen oder einen Snack.

Unser Hostel lag ein Stück bergauf. Wenn auch nicht in problematischem Ausmaß, konnten wir hier erstmals die Höhe spüren, denn Huaraz liegt auf ca. 3500m über dem Meeresspiegel. Zum Vergleich, die Zugspitze liegt knapp unter 3000m. Jedes bisschen bergauf, noch dazu bepackt wie ein Lastesel, geht auf die Atmung. Wir haben es aber doch unbeschadet geschafft und erstmal ein Schläfchen eingelegt.

Zwei Tage in Huaraz

Den Nachmittag nutzten wir dann dazu die Stadt der Steine und Hunde zu erkunden. Es braucht keine fünf Minuten herauszufinden, wie diese Attribute ihren Ursprung fanden. Huaraz selbst, mit seinen Häusersteinklötzen ist nicht besonders schön und in jeder Straßenecke liegen Hunde rum. Auf der Suche nach einem Bankautomaten, der bereit war uns Bargeld zu geben, hat einer uns sogar ganz frech angebellt, während er auf uns zugelaufen ist. In dem Moment war ich das erste Mal dankbar für unsere Tollwut-Impfungen.

Wir verbrachten auch den Folgetag in Huaraz und stellten dabei fest, dass Huaraz weder die schönste noch die interessanteste Stadt Perus ist. Außer Wandern gibt es dort nicht viel zu erleben. Bevor wir uns allerdings auf über 4500m begeben würden, wollten wir uns erst langsam an die Höhe gewöhnen, weshalb wir zwei Akklimatisierungstage eingeplant hatten. Wir nutzten die Zeit, um Proviant zu sammeln, was sich als äußerst hindernisreich herausstellen sollte. Nicht nur, dass wir in der Bäckerei mit unserem gebrochenen Spanisch Teigwaren auswählen mussten, nein! Insbesondere beim Erwerb von Wasserflaschen ergaben sich unvorhersehbare Komplikationen, die das Risiko eines Schädelhirntraumas nicht ausschlossen. Auf dem folgenden Foto seht ihr mich beim Versuch in einen Mini-Markt zu gelangen. Ihr könnt euch hoffentlich bildlich vorstellen, dass Joel mit seinen knapp 20 cm zusätzlicher Körpergröße keine andere Wahl hatte als limbotanzend den Laden zu betreten.

Am Abend wollten wir uns nochmal gut stärken, da wir am nächsten Tag ja unsere gesammelten Kräfte brauchen würden. Wir entschieden uns daher für ein peruanisch-amerikanisches Restaurant.

Reisespeisetipp: Campo Base

Leckeres Essen zu unschlagbaren Preisen. Ich hatte natürlich keine andere Wahl als mich für das Avocado-Hähnchen-Sandwich zu entscheiden, während Joel vom Club-Sandwich zu Pollo Saltado wechselte. Wir können alles davon weiter empfehlen. Arm wird man dabei auch nicht.

Das Abenteuer beginnt…

Am Dienstag, den 16.10., wagten wir uns dann an das Abenteuer Laguna 69. Dafür mussten wir früh raus aus den Federn, denn der Bus, der uns zum Startpunkt der Tour bringen sollte, würde uns zwischen 5 Uhr und 5:30 Uhr einsammeln. Also klingelte unser Wecker um 4 Uhr. Im Halbschlaf packten wir alles Nötige zusammen und machten uns auf den Weg zum Abholpunkt. Der Weg war – nennen wir es aufregend. Sehr kurvenreich und untermalt von lustiger spanischer Musik, die ich in meinem müden Zustand leider so überhaupt nicht zu schätzen wusste.

Prophylaxe Coca-Tee

Der erste Stopp der Tour war ein einfaches Lokal am Eingang des Nationalparks. Hier hatten wir nochmal die Möglichkeit eine Toilette aufzusuchen und uns mit einem nahrhaften Frühstück zu stärken. Leider war die Avocado auf meinem Brötchen noch unreif, was mir dann irgendwie den Appetit verdorben hat. Dafür kamen wir das erste Mal in den Genuss von Coca-Tee, den wir uns einfach Mal prophylaktisch gegönnt haben.

Llanganuco See

Im Anschluss ging es weiter in Richtung Llanganuco See. Auf dem Weg zu diesem tiefer gelegenen See gab uns unser Guide erste Informationen zum bevorstehenden Hike. Besonders ermutigend fand ich den Hinweis, dass er die Strecke nach oben alleine in einer Stunde schafft, wir aber wahrscheinlich so 2,5-3h brauchen würden. Bei auftretenden Kopfschmerzen oder Müdigkeit, den ersten Anzeichen für die Höhenkrankheit, empfahl er uns eine Rast einzulegen und etwas zu trinken. Weitere Symptome können Übelkeit, Herzrasen, Atembeschwerden oder zum Beispiel Schwindel sein. Sollten derartige Symptome auftreten ist der sofortige Abstieg die einzige Lösung, denn, so unser Guide, Stufe 3 ist Diarrhoe und wer will sich schon auf einem Berg ohne Toiletten (oder überhaupt) in die Hose scheißen? Wir hofften also einfach mal, dass unsere Akklimatisierung erfolgreich gelungen war und freuten uns auf unsere fünf Minuten Foto-Zeit am Lake Llanganuco.

Jetzt geht’s los!

Danach ging es dann endlich richtig los. Unser Bus brachte uns zum Startpunkt des Treks, wir stürmten los, voller Tatendrang und Wille es auch in einer Stunde nach oben zu schaffen. Und warteten dann erstmal eine gefühlte halbe Stunde auf Madame Taddey, die nach 50m erstmal eine Langzeitbelichtung am Fluss ausprobieren wollte (die aber auch wirklich gut geworden ist). War mir dann aber doch etwas peinlich, als ich feststellte, dass der Guide neben mir stand und auf mich wartete, weil er immer mit den Langsamsten mitlaufen muss. Also bin ich schnell wieder losgelaufen, immer nach dem Motto: Hauptsache irgendwer anders ist noch hinter uns!

Zunächst läuft man einige Zeit durch die Ebene, vorbei am strömenden Fluss und einer stark verstreuten Kuhherde. Zu Beginn konnten wir die Vierbeiner noch aus einer sicheren Entfernung bewundern, auf dem Rückweg war den Kühen das dann aber anscheinend irgendwie zu blöd, sodass wir des Öfteren den Weg verlassen mussten, um selbigen auszuweichen. Mutigere Menschen wären vielleicht einfach zwischen den Kühen durchgelaufen, ich persönlich stell mir so einen Kuhhuf im Magen aber nicht so angenehm vor. Eine Kuh hat sich auch erschrocken und hat sich dann schon ein bisschen feindselig verhalten und ich wurde mir plötzlich meiner knallroten Jacke bewusst und hab mich panisch gefragt, ob Kühe von dieser Farbe auch provoziert werden. Ist aber alles gut gegangen. Puh!

Nach einigen hunderttausend Metern wird auf der linken Seite ein Wasserfall sichtbar, bevor dann auch auf der rechten Seite Wasser den Berg hinunterfließt, bis man schließlich gar nicht mehr weiß wo man zuerst hinschauen soll. Wir legten bald eine erste Rast ein, um uns von der langen geraden Strecke zu erholen. Bestimmt war es jetzt schon gar nicht mehr so weit.

Up, up, up!

Auf Höhe der Wasserfälle begann der erste Anstieg im Zickzackmuster. Leute, sowas anstrengendes hab ich noch nicht erlebt. Ich war nassgeschwitzt und freute mich schon fast, als die Sonne in einen leichten Nieselregen überging. Das Gute ist, bei so einer Wanderung kann man ja den Ausblick immer wieder als Ausrede für ein kleines Päuschen gebrauchen. Außerdem mussten wir jetzt ja auch gleich da sein! Wir waren doch sicher schon seit Stunden unterwegs. Kurz nachdem mir dieser Gedanke durch den kopf geschossen war tauchte ein Schild neben uns auf: Laguna 69 3km. das war ja wohl ein schlechter Scherz. Wir erreichten die nächste Ebene, die wieder in einen Anstieg im Zickzackmuster überging.

Der Weg ist das Ziel

Okay, das war anstrengend, aber danach wären wir bestimmt da, da oben musste das Ziel sein. Wir erreichten einen kleinen See und es war ziemlich schnell klar, das war nicht die Lagune. Aber weit konnte sie jetzt sicher nicht mehr sein. Sicher um die Ecke!

Bitte mach, dass es aufhört!

Erinnert ihr euch, dass ich gerade gesagt habe sowas anstrengendes habe ich noch nie erlebt. Tja, der letzte Kilometer dieser Wanderung hatte das offensichtlich gehört, denn die ca. 100 Höhenmeter, die man hier nochmal hinter sich bringt haben es wirklich in sich. Nach jedem zehnten Schritt mussten wir ein kleines Päuschen eingelegen. Praktischerweise ist der Weg so schmal, dass man für all diejenigen, die schneller waren als man selbst und jetzt schon wieder hinunterlaufen, sowieso Platz machen muss. Wenigstens hat man so Zeit zu verschnaufen. Ich glaubte mittlerweile sowieso nicht mehr daran, dass wir jemals oben ankommen würden. Und dann waren wir plötzlich da. Naja nicht plötzlich, unsere Lungen streikten, unsere Beine schmerzten und ich war mir ziemlich sicher, dass ich am nächsten Tag jeden Meter in meinen Knochen spüren würde, aber wir waren da.

 

Schlaf der Gerechten

Nachdem wir aus allen möglichen Winkeln und Positionen Fotos gemacht hatten, begaben wir uns an den Abstieg. Ich fiel im Bus dann erstmal in einen komatösen Tiefschlaf, traumlos. Ich war so erledigt, dass ich tatsächlich erst 20 Minuten vor Ankunft in Huaraz wieder wach wurde. Mein mich liebender Ehemann hat das natürlich bildlich festgehalten. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber wenn ich im Sitzen schlafe, klappt mein Mund nunmal auf. Wie ihr euch vorstellen könnt, haben wir an diesem Abend nicht mehr viel gemacht: Duschen, Essen, Schlafen. So früh waren wir auf dieser Reise glaube ich noch nie im Bett.

Zurück nach Lima

Am nächsten Tag ging es auch schon wieder zurück in die Hauptstadt. Da wir wieder den Nachtbus nahmen, um uns eine Übernachtung im Hostel zu sparen, mussten wir uns allerdings noch den Tag vertreiben. Also gab es mittags erstmal ein Stück Kuchen.

Für den kleinen Hunger: California Cafe

Zu fast schon kalifornischen Preisen kann man im California Cafe nicht nur Kaffee und Kuchen erwerben. Uns wurde besonders der Karottenkuchen empfohlen, weshalb wir uns jeweils für diesen entschieden. Aber auch so hat das Café eine besondere Atmosphäre. Im hinteren Bereich findet man eine Büchertauschbörse. jeder der ein Buch mitbringt, kann sich im Gegenzug eines aus der Sammlung nehmen.

Auf dem Rückweg wurden wir dann auf einen Tumult aufmerksam, den wir in sicherem Abstand passierten. Zwischen den demonstrierenden Menschen (wir wissen leider bis lang nicht worum es bei der Demonstration genau ging) lagen, wie könnte es anders sein, ein paar Hunde rum. Ich habe dabei den dummen Fehler gemacht einen davon einen Bruchteil einer Sekunde zu lange anzuschauen, woraufhin dieser anscheinend davon ausging, dass ich jetzt sein neues Herrchen sei. Nach einem kleinen Schock, der dadurch ausgelöst wurde, dass der kleine Fluffel mich ganz aufgeregt angesprungen ist, trottete er uns loyal hinterher, während wir Abstand zwischen uns und die Meute brachten. Aus etwa 50m Entfernung betrachteten wir das Schauspiel, Hundi ganz brav an unserer Seite. Die 30 Demonstranten waren für die dortige Polizei offensichtlich Anlass genug ein paar Mal in die Luft zu schießen und wir können jetzt auch aus erster Hand bestätigen, dass Tränengas sich gar nicht mal so nett anfühlt. Wir haben es aber unbeschadet überstanden und konnten unsere Busfahrt ohne Probleme antreten.


5 Kommentare zu “Huaraz

  • Monki 27. Oktober 2018 at 17:17 Antworten

    Endlich bin ich der erste mit Kommemtar

  • Oliver G. 28. Oktober 2018 at 5:30 Antworten

    Guten Morgen euch beiden in die schönen Anden!

    Busfahrten in Peru sollte man unbedingt mitmachen! Zum einen wegen des Erlebnisses an sich, zum anderen, weil Peru so gebirgig sein soll, dass man alles andere nur mit dem Lama oder per pedes machen könne.

    Wie war die Busfahrt im Vergleich zur Bahnfart in den USA? Dort habt ihr bestimmt kein Essen bekommen, maximal eine Handvoll Erdnüsse 🙂

    Wie heißt es doch im Liede: “Ein kleiner Esel wäre jetzt nicht schlecht!” “Wozu? Wir haben doch dich!?” 😉 Das scheint euch aber nur so hoch, der Meeresspiegel in Peru ist ja im Frühling tiefer als sonst, das liegt irgendwie am Mond oder so 😀

    Wenn ich mir die Geschichte richtig angesehen habe, musste Huaraz in den 1970er Jahren nach Erdbeben neu aufgebaut werden. Da kann man keinen schönen Städtebau erwarten 🙁

    *LOL* Die Bezeichung “Mini-Markt” kommt ja nicht von ungefähr 😀 Zumindest hast du Joel vorausgeschickt, das Foto ist von innen aufgenommen 😉

    Weckerklingeln um 4 Uhr! Wie barbarisch! >;-> Schon wieder die Kombination aus “Toilette” und “nahrhaftem Frühstück”!

    Der Höhenaufstieg hat sich offensichtlich gelohnt. Landschaftlich sieht das schön aus, das Wasser vom See ist hübsch türkis, und ihr guckt entspannt in die Linse 🙂

    “Madame Taddey”, wie sich die Kosenamen in der Ehe doch entwickeln … 😀

    Wenn ich mal davon ausgehe, dass das kein nebelwallender Heißwasserbach sondern das Ergebnis der Langzeitbelichtung ist, hat sich das Warten gelohnt!

    Jenni, mach dir wegen deiner knallroten Jacke mal keine Sorgen: Rinder sind rot-farbenblind! Solange du nicht wie ein aufgeschrecktes Huhn vor denen auf und ab hüpfst, interessiert die das nicht. Ist im Biologieunterricht ein übler Trick der Lehrer: Beim Sezieren von Kuhaugen nach den roten Zapfen suchen zu lassen!

    Die 3 Kilometer zur Laguna sind Luftlinie! Nach dem ersten Kilometer ist wohl das erste Bild von euch entstanden, wo ihr noch lacht (oder es versucht), auf dem zweiten nach dem zweiten Kilometer ist Joel schon in Standby und auf dem dritten nach dem dritten Kilometer kann man sein Gesicht gar nicht mehr öffentlich zeigen! Dafür aber die bekannte Jacke und eingelaufenen Schuhe von allen Seiten 😀

    Das Bild mit der in den Weg zu laufen dräuenden Kuh ist wieder eine sehr schöne Aufnahme, richtig tolle Komposition. Schade, dass Jenni mit drauf ist! Auch wenn du normalerweise immer ein Gewinn auf den Fotos bist, Jenni, passt die rote Warnweste doch nicht so gut in das Feng Shui 🙂 Und ja: Joel passt in seinem Trainingsanzug besser in die Landschaft 😀

    4604 “metros sobre el nivel del mar”, klingt viel poetischer als “über Normalhöhennull”! Aufstieg geschafft, herzlichen Glückwunsch, Kreislauf erfolgreich getestet, runter kommen sie immer! Nicht zelten, nicht schwimmen, nicht feuern, keine Papiertücher, Dosen oder Hände wegwerfen.

    Ja, es geht doch! Jenni, jetzt passt du wunderbar in die Komposition! Tolle Überbrückung vom Felsen unten über den Tümpel nach oben in die Bergwelt!

    Wenn der aufgeklappte Mund nur fotografiert wird, ist das halbsoschlimm. Andere Leute wachen plötzlich auf und haben Essensreste im Mund! Selbst schuld, wenn die ihren Zugang nicht sperren, wenn die wegtreten …

    Natürlich habt ihr den “Knight Bus” genommen 🙂 Ein Stück Kuchen, um sich den Tag zu vertreiben? Ach so, der kommt mit Atmosphäre, dann geht das.

    Tränengas ist echt nicht toll. Unser Chemielehrer brutzelte mal irgendwas vorne zusammen und wedelte immer in unsere Richtung: “Merkt ihr schon was?” War dann auch Tränengas. War ein ziemliches Arschloch.

    P.S.: Aus einem anonymen Nachkommentar im L.A.-Post habe ich gelernt, dass die Queen doch keinen Stern in L.A. hat! The Queen will not be amused and throw her little stilettos on the wall and scare a moose!

  • Mama 29. Oktober 2018 at 10:48 Antworten

    Die Kommentare von Oliver sind fast so cool wie eure. Ich hoffe es geht euch gut nach dem Ausflug. Hab dich ganz doll lieb Madame Taddey. Und Joel Taddey auch. Passt auf euch auf. Habt ihr gut gemacht

    • Jenni 29. Oktober 2018 at 19:07 Antworten

      Uns ging es gut, ist aber ja auch schon wieder 2 Wochen her. Schön, dass du dir die Mühe machst, die anderen Kommentare auch zu lesen. Das freut Oliver bestimmt. Wir haben dich auch lieb 🙂

      • Oliver G. 30. Oktober 2018 at 15:20 Antworten

        Ooooch, das freut mich natürlich sehr! 🙂 Die Berichte von J&J sind halt einfach so hervorragend gestrickt, dass man da einfach nur kommentieren kann. Die Begeisterung reißt einen irgendwie mit 🙂

        Muss ich jetzt auch schreiben, dass ich euch lieb habe? Das scheint hier so ein Kuschel-Thread zu sein. Ich werfe mal ein Gummibärchen, wenn es auf den Pfoten landet … Ok,. ich habe euch auch lieb! 😀

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