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San Francisco

Auf in die Bay Area!

Stadtverkehr

Nachdem wir in Walnut Creek ein paar Freunde vom lieben Matthias besucht hatten (an dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön an unseren kroatischen Freund), führte uns unser Weg gen Süden, nach San Francisco. Panik machte sich breit, Angstschweiß trat mir auf die Stirn. Wer findet, dass diese Reaktion für die Besichtigung einer der berühmtesten Städte der Welt unpassend ist, der weiß offensichtlich nicht, was ich wusste: Auto fahren, in der Stadt von der die Amerikaner selbst behaupten, dass es dort die schlechtesten Autofahrer des Landes gibt. Yippie, ich Glückliche! 

Dank meiner überragenden Fahrkünste, meiner unerschütterlichen Selbstsicherheit und einem Quäntchen Glück haben wir es aber doch unversehrt und sogar ohne Blechschaden zu unserem Zielort geschafft. Dieser war ein Parkplatz, der für die nächsten zwei Nächte unser zu Hause sein sollte. Er befand sich im Norden der Stadt, zwischen der Golden Gate Bridge und der Hafenregion und war zuvor auch schon von einigen anderen Carcampern als Zufluchtsort genutzt worden. Auf so verrückte Ideen kommen wir ja nicht von selbst. Dennoch empfehlen wir mittlerweile jedem mal ein paar Nächte in einem Auto schlafen. Den uneingeschränkten Zugang zu sanitären Anlagen weiß man dann wieder richtig zu schätzen. 

Auf Erkundungstour in San Francisco

Nachdem wir unser Auto erfolgreich geparkt hatten, begaben wir uns auf Erkundungstour. Wir nutzten den angebrochenen Tag, um den Hafen zu erkunden. Dieser  befand sich, wie bereits erwähnt, unweit unseres Nachtlagers. Zu diesem Zweck durchquerten wir zunächst einen kleinen Teil des Presidio Parks, der schließlich in den Marina Boulevard übergeht.  Auf dem Weg erhält man eine erste Aussicht auf die Bucht – und damit auch auf die Golden Gate Bridge. Es ist schon immer wieder beeindruckend, Orte, die man aus zahlreichen Filmen, Serien und Büchern kennt, mit eigenen Augen zu sehen.

Aber die Golden Gate Bridge verbarg sich an diesem Nachmittag erstmal hinter Karl. Wie sich eine Brücke hinter jemandem verstecken kann? Ganz einfach liebe Freunde, nicht nur Deutsche haben einen wunderbaren Sinn für Humor, sondern auch die Amerikaner. Und ein Bewohner der Stadt San Francisco hat sich gedacht, dass es doch viel witziger wäre, wenn der Nebel, der regelmäßig über der Bucht liegt, einen Namen hätte. Das Erste was einem da einfällt ist natürlich Karl. Karl hat sogar einen Instagram- und einen Twitter-Account. Die Bucht selber war aber klar und wir schlenderten an der Promenade entlang in Richtung Fishermans Wharf und Pier 39. Beides sind Orte, die man sich bei einem San Francisco Aufenthalt in keinem Fall entgehen lassen sollte.

An dieser Stelle, auch wenn das eigentlich Joels Job ist, will ich mich kurz nochmal über Menschen aufregen. An der Promenade werden Fahrradfahrer gebeten, ihre Fahrräder zu schieben. Das macht natürlich niemand, was hin und wieder zu riskanten Ausweichmanövern führt und wirklich nervig ist. Aufgefallen ist uns hierbei wieder, dass wir der Heimat nicht entkommen können. Die Deutschen – sie sind überall! Ein netter Herr hat sich nämlich ebenfalls leicht über das mangelnde Leseverständnis der Leute aufgeregt und zwar in den milden Klängen der deutschen Sprache. Diese ist ja normalerweise nicht dafür bekannt, dass sie häufig zum meckern gebraucht wird. Joel hat dann kurz mal zugestimmt, woraufhin wir sind alle zu dem Einverständnis gekommen, dass man als Deutscher immer aufpassen muss, was man sagt. Schließlich ist die Chance gar nicht so klein, dass einen doch jemand versteht.

Fishermans Wharf & Pier 39

Im Hafenviertel Fishermans Wharf reihen sich einige Restaurants und Souvenirgeschäfte aneinander. Das Ganze ist sehr trubelig und bunt und macht einfach gute Laune. Besser wird es aber meiner Meinung nach noch, wenn man weiter in Richtung Pier 39 läuft. Das Besondere ist, dass man hier auf den Pier läuft, wo sich die lustigsten, hübschesten und urigsten Geschäfte und Lädchen abwechseln. Süßigkeitengeschäfte, Schmuckläden, Restaurants. Besonders interessant ist hier für alle Forrest Gump Fans – und sind wir mal ehrlich, wenn man Jenni heißt, hat man hier nicht so richtig die Wahl – die Bubba Gump Shrimps Company.

Ungefähr in der Mitte des Piers steht dann ein riesiges Karussell. Damit hört der Spaß aber noch nicht auf, denn wenn man dem Pier weiter folgt und die Ecke umrundet, gelangt man ans Wasser und vernimmt plötzlich ein Geräusch. Läuft man weiter nimmt die Lautstärke weiter zu, bis man schließlich den Ursprung des Tohuwabohus erblicken kann. Keine 10 Meter vom Pier entfernt liegen in aller Seelenruhe ein paar dutzend Seelöwen in der Sonne und heulen vor sich hin. Was ein Leben! Aber wir wollen uns natürlich nicht beklagen.

Lombard Street

Nachdem wir der wunderschönen Melodie des Seehundgeheuls einige Minuten gelauscht hatten begaben wir uns zurück in Richtung unser Unterkunft. Dafür machten wir jedoch einen Abstecher in Richtung Süden, da wir uns eine Straße angucken wollten. In jeder anderen Stadt der Welt würde man dafür wahrscheinlich schief angeguckt werde, in San Francisco sind Straßen jedoch etwas besonderes. Und unser Weg führte uns zur Lombard Street, der gekrümmtesten Straße der Welt.

Auf dem Weg dorthin passierten wir noch kurz den Eingang zur Kammer des Schreckens, bevor wir – in meinem Fall mit vor Dankbarkeit zitternden Knien – unser Ziel erreichten. Ich hatte diese Straße nicht entlang fahren müssen! Die Straße sieht dann wirklich ganz cool aus, überall sind Hortensien gepflanzt und die Fahrmaneuver wirken auf den Beobachter auch ziemlich beeindruckend. Man darf hier nur nicht vergessen, dass es sich bei dieser Straße eben tatsächlich um genau das handelt – eine Straße! Man sollte beim Fotografieren also auch hin und wieder mal auf seine Umgebung achten und den Autos, die hinter einem den Berg hoch kommen aus dem Weg gehen.

Chinatown

Den Abend verbrachten wir schließlich mit einem Abstecher nach Chinatown, wo wir uns für ein köstliches Mahl niederließen.

Reisespeisetipp: Ramen Underground

Ramen Underground befindet sich in Chinatown und serviert die japanische Nudelsuppe Ramen. Eine Suppe mit Stäbchen zu essen klingt zwar erstmal schwierig aber man bekommt den Dreh schnell raus und ein Löffel ist außerdem auch noch dabei. Außerdem ist das Essen super lecker.

Mission District & Twin Peaks

Tag 2 in San Francisco war komplett verplant. Nachdem wir zunächst die morgendliche Zahnhygiene am Straßenrand durchgeführt hatten (ja, auch auf der Straße nehmen wir die Mundhygiene ernst!) und den auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegenden Supermarkt für einen Besuch des stillen Örtchens aufgesucht und dort anschließend unser Frühstück zusammengestellt hatten, machten wir uns auf den langen Weg in Richtung Mission District. Dieser Stadtteil ist als Hipsterviertel bekannt und hier soll außerdem einiges an Streetart zu finden sein. Uns hat es aber überhaupt nicht gefallen, weshalb wir nach einem kurzen Kaffee-Kuchen-Intermezzo selbiges wieder verließen und uns in Richtung der Twin Peaks transportieren ließen. Dabei handelt es sich um die zweihöchste natürliche Erhebung der Stadt, von der aus man einen prima Ausblick genießen kann.

Baker Beach

Am Abend führte uns unser Weg schließlich zum Baker Beach. Dieser Strand liegt westlich von der Golden Gate Bridge und ist daher nicht die schlechteste Anlaufstelle für ein Fotoshooting. Leider haben auch einige andere Leute diese Idee, weshalb man sich etwas in Geduld übern muss. Kleine Info am Rande: das Wasser ist wirklich kalt.

Fotospots : Golden Gate Bridge

Wer über mehr Zeit und Geld verfügt und entsprechend länger in einer kostspieligen Stadt wie San Francisco verweilen kann und möchte, der hat natürlich die Gelegenheit die Golden Gate Bridge aus allen möglichen Blickwinkeln zu betrachten. Auch wenn wir nicht alles davon ausprobieren konnten, gebe ich euch hier gerne eine Übersicht meiner Recherchen zum Thema Fotospots:

  1. Baker Beach: Der Baker Beach ist umsäumt von Kliffen und bietet daher durch die entstehende Gischt und den entsprechend steinigen Vordergrund ein schönes Motiv. Der Sonnenuntergang ist hier wirklich atemberaubend und sorgt für eine schöne Lichtstimmung, jedoch müsst ihr bedenken, dass ihr nicht gleichzeitig den direkten Sonnenuntergang und die Brücke fotografieren könnt. Die Brücke befindet sich westlich vom Strand, die Sonne geht jedoch im Osten und damit über dem Meer unter. Gegen das Licht zu fotografieren ist zwar eher schwierig, wer jedoch beides möchte, sollte lieber einen anderen Ort zum fotografieren auswählen.
  2. Battery Spencer: Hier bietet sich einem die Möglichkeit die Skyline der Stadt als Hintergrund der Brücke zu fotografieren. Dazu muss man allerdings logischerweise an das Nordende der Brücke gelangen.
  3. Fort Point: Diesen Aussichtsspunkt  haben wir auf unser Rückfahrt passiert und es hat von Menschen nur so gewimmelt. Wer trotzdem Lust hat sich hier anzustellen, sieht die Brücke quasi etwas seitlich von unten und kommt damit der Brücke so nah wie möglich – abgesehen natürlich von einer Fahrt über die Brücke.

 

Wir wären gerne länger geblieben und hätten noch eine Fahrt nach Angel Island gemacht. Wir mussten dann aber doch feststellen, dass Schlafen im Auto in einer Stadt nicht besonders entspannend ist. Daher entschieden wir uns für einen zeitigen Aufbruch auf den Highway 1 in Richtung Los Angeles. Schätze das bedeutet, wir müssen nochmal wieder kommen.

Okay 🙂 da das beim letzten Mal so lustig war, haben wir diesmal wieder ein kleines Gewinnspiel für euch. Wer gerne eine Postkarte aus San Francisco hätte, der lässt einfach einen Kommentar da und in einer Woche losen wir aus, wer persönliche Grüße geschickt bekommt. Mit peruanischem Poststempel. Das ist doch mal was! Also, wir hören von euch 🙂


14 Kommentare zu “San Francisco

  • Oliver G. 13. Oktober 2018 at 4:17 Antworten

    /*
    * Hallo und guten Morgen(*) ihr beiden Lieben,
    * (*) je nach Zeitzone
    *
    * Das mit dem Autofahren kann ich nicht so beurteilen, Jenni,
    * lass dir aber nicht einreden, dass du schlecht Autofahren würdest!
    * Mit den schlechten Autofahren dort bist du offensichtlich gut klar gekommen.
    * Immerhin kannst du später behaupten, dass du die ganzen USA durchfahren
    * hast, während Joel gerade mal den Einkaufswagen schieben durfte 😉
    *
    * Das mit den Carcampern ist jetzt aber nicht so ein Trailerpark, oder?!
    *
    * Ein Nebel namens Karl, warum nicht. In Süddeutschland gibt es einen Wind
    * namens Föhn …
    *
    * Wunderbare Straßenbahn namens 1006 übrigens! 🙂 Wie viele kleine Fenster die
    * hat! Das würde hier keiner machen, da würde das Reinigungspersonal direkt
    * zum Streiken auf die Straße gehen. Und wie kriegen die vorne beim Fahrer
    * einen Rolli rein?! Rampe rausklappen? In deutschen Straßenbahnen bekommt man
    * am Fahrer vorbei nicht mal einen Rollator um die Kurve, geschweige denn
    * einen Rollstuhl!
    *
    * Und ersthaft Stangenstromabnehmer?! Die sind hier vor über 100 Jahren
    * wegen Sicherheitsproblemen aus der Mode gekommen … 😮
    *
    * Bonbons! Shrimps, zur Noz, aber da kommen ja noch mehr ganz viele Bonbons! 🙂
    *
    * Da man bei euch auf alles gefasst sein muss, habe ich die Seelöwen erst einmal
    * nah heranvergrößert. Aber nein, Joel scheint sich nicht dazwischen gelegt
    * zu haben 😉
    *
    * Die Lombard Street erinnert mich an die Rolli-Rampe hier am Bahnhof. Ist
    * bestimmt auch der Steigung geschuldet, dass die sich so windet wie Nagini.
    *
    * Die morgendliche Zahnhygiene ist lobenswert, die anschließende
    * Zusammenstellung des Frühstücks auf dem stillen Örtchen aber eher igitt!
    *
    * “Sonnenuntergang Baker Beacher” ist wieder ein schönes Motiv, aus dem man
    * Puzzles machen und für viel Geld verkaufen kann 🙂
    *
    * Ist es ein Wal oder ist es einfach nur ein Felsen?! Das Netzt diskutiert! 😀
    *
    * Vielen herzlichen Dank für die beiden Postkarten aus Los Angeles! 🙂
    *
    * Die eine ist fast eine Woche vor der anderen angekommen, letztere gestern.
    *
    * In Los Angeles scheint es ein Viertel namens New York City zu geben, in dem
    * eine Nachbildung der Freiheitsstatue steht. Man erkennt aber auf den ersten
    * Blick, dass es nicht das Original ist, das Original sieht nicht ganz so
    * amerikanisch aus (kleiner Kopf, dicker Bauch) 😀
    *
    * Außerdem gibt es in Los Angeles wohl nicht nur Straßenbahnen, leider ohne
    * Eisautomaten an Bord, was für eine Enttäuschung! Es gibt da aber auch eine
    * Insel, die sehr nach einer Replik von Alcatraz aussieht. So hat jede Stadt
    * einen Nachbau von allen anderen Sehenswürdigkeiten. Die böse Post hat auf
    * der Vorderseite übrigens den unteren Rand mit einem zentimeterbreiten
    * Papierstreifen abgeklebt, damit nur aus dem Poststempel erkennbar bleibt,
    * dass Los Angeles das Motiv ist!
    *
    * Typisch Amis übrigens, dass die runde Briefmarken haben! Umwelttechnisch
    * ist das die größte Sauerei, weil die einfach den größten Verschnitt haben.
    * Aber schön sind die 🙂 So freue ich mich über meine ersten beiden runden
    * Briefmarken, und dann noch die ersten, auf denen ein Brokoli drauf ist 🙂
    *
    * Auch wenn der peruanische Poststempel sehr verlockend ist, habe ich
    * meinen Kommentar einfach mal auskommentiert, ich habe ja schon mal gewonnen 🙂
    *
    * ¡Buen viaje a Peru e hasta luego!
    *
    */

    • Jenni 13. Oktober 2018 at 5:33 Antworten

      Buenas tardes,

      Ein vorbeifahrender Fahrradfahrer wollte uns weißmachen, dass es dort Wale zu sehen gäbe. Da sich das Ganze aber nicht so richtig bewegt hat, glaube ich eigentlich auch nicht, dass es sich um einen Wal handelt. Aber ich dachte vielleicht kann uns jemand erhellen.

      Wie immer ein sehr erheiternder Kommentar 😀 und auch für das Auskommentieren.

      • Joel 13. Oktober 2018 at 5:52 Antworten

        Wie man sieht klappt die Kommunikation zwischen uns sehr gut. Nur deshalb haben wir fast das gleiche geschrieben.

    • Joel 13. Oktober 2018 at 5:51 Antworten

      Noch würde ich “guten Abend” sagen.

      Nein, wir standen nicht in einem Trailerpark sondern auf einem ganz normalen Seitenstreifen.

      Zum Glück gefällt dir das Straßenbahnbild. Haben wir extra nur für dich aufgenommen. Leider haben wir aber nicht gesehen wie ein Rollstuhlfahrer eingestiegen ist und auch nicht darauf geachtet wie geräumig die sind, aber ich vermute mal, dass eine Rampe ausgeklappt wird. Eventuell wird der Rollstuhl aber auch einfach hinten angehängt.

      Scheint als wären die Stromabnehmer nicht ganz so gefährlich wie Ü-Eier.

      Auf dem Bild erkennbar ist vermutlich wirklich ein Felsen, allerdings hat ein vorbeifahrender Radfahrer extra angehalten um uns mitzuteilen, dass er gerade da einen Wal gesehen hat. Als ich dann interessiert dorthin geschaut habe, hat er sich auch noch bedankt, dass ich mich dafür interessiere. Sehr nett, aber auch skurril.

      Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir beide Postkarten zur gleichen Zeit eingeworfen. Es gibt also eine sehr mysteriöse Zeitverschiebung bei der Zustellung.

      Dass die Postkarten nicht aus der jeweiligen Stadt abgeschickt wurden, mindert hoffentlich nicht den Wert!

      Da in den USA eh kaum recycelt wird, fällt der Verschnitt bei Briefmarken auch nicht auf.

      Zum Glück hast du erklärt, dass du deinen Kommentar auskommentiert hast. Ich dachte schon, dass in der Ansicht oder in der Kommentarfunktion irgendwas kaputt ist.

      • Oliver G. 13. Oktober 2018 at 7:46 Antworten

        Guten Abend, guten Morgen, Hauptsache Guano 😉

        Das mit dem Wal war bestimmt eine Falle: Guck mal dahin, dummer Touri, während ich die hinterrücks die Brieftasche klaue 😉 Die Postkarten scheinen beide am 3. Okt. gestempelt zu sein, aber die eine ist vermutlich nicht durch die Automatik gegangen, und deswegen mussten die den Zustell-Code vorne noch einmal drauf kleben.

        Falls Streetview die Stelle hat, von der ihr den “Wal” gesehen habt, könnt ihr einfach mal da gucken: Ist der Wal noch da, ist es ein Felsen 😀

        So, Schluss für heute 🙂

  • Heike 13. Oktober 2018 at 8:04 Antworten

    Joel, es gab mal einen Truck in deiner Kindheit: “auf nach Frisco” nd jetzt warst du tatsächlich da 🙂
    Grandios, was ihr beiden so unternehmen könntnund erlebt. ich kann es immer kaum erwarten, einen Bericht von euch zu lesen! Freue mich auch schon auf Los Angeles und über eine Postkarte aus San Francisco 😉
    Alles Gute für Peru…

  • Line 13. Oktober 2018 at 9:06 Antworten

    Ich bin sehr sehr begeistert von euren Berichten und den Fotos!!
    Fühlt euch gedrückt und habt einen guten Start in Südamerika. Bin sehr gespannt was ihr dort erleben werdet..

  • DFMA 13. Oktober 2018 at 10:28 Antworten

    Her damit!

  • Monki 14. Oktober 2018 at 19:28 Antworten

    Sound of San Francisco

  • Anna 17. Oktober 2018 at 8:30 Antworten

    wie geil wär das bitte wenn ich eine postkarte aus san francisco von meinen deutschen freunden mit einem peruanischen poststempel an mein chinesisches wohnheim schicken lassen könnte? (vermutlich ist die postkarte ohnehin hier hergestellt worden, also würde man quasi einen kreis schließen 🙂 )

    hab euch lieb <3

    • Jenni 17. Oktober 2018 at 18:56 Antworten

      Haha da ist auf jeden Fall was Wahres dran. Wahrscheinlich dauert das aber ein halbes Jahr, weil die Karte erst mit sämtlichen Algorithmen auf Geheimbotschaften überprüft wird. Und dann bist du schon weg ?

      Bist natürlich im Lostopf, wir haben dich auch lieb ❤️ Vor allem Joel.

  • Stefan Sobol 17. Oktober 2018 at 19:20 Antworten

    Hallo ihr zwei. Leider erst jetzt wegen ein wenig Stress und für die Karte zu spät. Heul. Aber trotzdem tolle Bilder und ich habe Golden Gate Brücke und Alcatraz nur bei Sonne gesehen. Jawoll im Film…..Strassen von San Francisco , Steve Mc Queen in Flucht von Alcatraz u.s.w. Aber ihr habt es live und wie immer tolle Bilder und gut geschrieben. Freue mich auf den nächsten Post. Also passt gut auf euch auf. Habt euch lieb. Papa

    • Jenni 17. Oktober 2018 at 19:58 Antworten

      Heeey, schön dass es dir gefällt. Das Gewinnspiel läuft noch bis Samstag 23:59Uhr. Also landest du noch im Lostopf. Liebe Grüße an alle, hab euch lieb. 🙂

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