fuq.ink

New York

New York, New York!

Als kleine Warnung vorab, dieser Eintrag wird etwas länger als der letzte, denn wir waren doppelt so lange in New York wie in Boston. Außerdem sprechen wir hier halt von New York, Leute. Da müsst ihr also einfach durch.

About New York

Viele von euch werden es wahrscheinlich nicht wissen, aber New York City besteht nicht nur aus Manhattan, sondern auch aus der Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island (sortiert von Nord nach Süd, wir folgen unserem Bildungsauftrag). Da Manhattan eigentlich schon seit vielen Jahren nicht mehr so richtig angesagt ist und dort nur noch kapitalistische Wallstreet-Snobs und Chanel-No.5 tragende Upper-Eastside Shopaholics leben, wollten wir auf keinen Fall irgendwo in Manhattan unterkommen. Wir sind ja eher hippe Leute und das war uns einfach zu Mainstream. Deshalb sind wir dorthin gegangen, wo die wahren Hipster wohnen, wo der Geist der Zeit lebendig ist – richtig, nach Staten Island!

Bevor wir uns jedoch auf die Staten Island Ferry begeben konnten, die uns gleich einen ersten Blick auf die New Yorker Skyline gewähren würde, galt es eine Entscheidung zu treffen. Welches Metroticket?

ÖPNV

Eine einzelne Metrofahrt kostet 3$. Für einen mehrtägigen Aufenthalt macht es wenig Sinn einzelne Tickets zu kaufen. Wir entschieden uns für den Kauf der Unlimited Card, die am Automaten für 32$ pro Person zu erhalten ist und eine Gültigkeit von 7 Tagen besitzt. Für Aufenthalte von weniger als 7 Tagen empfiehlt sich diese Metrocard, wenn ihr davon ausgeht, dass ihr mindestens 12 Mal die Metro nutzen werdet (glaubt mir, diese Zahl erreicht ihr schnell). Diese und noch genauere Infos zu allen Optionen, den Nutzungsbedingungen und Preisunterschieden findet ihr auf der Website der Free Tours by Foot.

Die Staten Island Ferry

Die Staten Island Ferry kann praktischerweise kostenlos genutzt werden und fährt tagsüber jede halbe Stunde. Auf der Fähre hab ich mich gefühlt wie im Traum. Es war alles da, direkt vor meinen Augen und erschien mir gleichzeitig so unwirklich.

Auf Staten Island

Zum Glück gab es auf Staten Island dann wieder ein bisschen Realität. Ich hab mich auch direkt wieder wie zu Hause gefühlt, als wir nach 5-stündiger Bus-, 10-minütiger Metro- und halbstündiger Fährüberfahrt, leicht bepackt mit unseren 11-15kg schweren Deuterrücksäcken auf dem Rücken und den kleinen Handgepäcksrucksäcken, wahlweise vorne oder an der Seite, bei 30 Grad im Schatten auf Staten Island erstmal auf den Bus warten mussten. Der kam nämlich 20 Minuten zu spät. War ja wie bei der Deutschen Bahn (Papa, der war für dich :D). Im Bus kam dann aber doch wieder richtig Abenteuerlust auf. Wir hatten schließlich keine Ahnung, wo genau wir aussteigen mussten, weil natürlich keine Haltestellen angesagt wurden. Dass es draußen mittlerweile dunkel geworden war, hat die Sache zwar nicht einfacher, dafür aber noch viel abenteuerlicher gemacht.

Das Gruselhaus

Google-Maps und Joels fabelhaften Navigierkünsten sei Dank, wir sind dann doch tatsächlich richtig ausgestiegen. Ich wähnte uns schon in Sicherheit, als wir 20m weiter vor einem, sagen wir mal in die Jahre gekommenen, durch Wind und Wetter gezeichneten, Haus stehen blieben, vor dem drei Männer standen und uns eindeutig anguckten. Im Dunkeln!!! Es stellte sich heraus, dass einer von ihnen – der Marv – der Manager dieses AirBnBs war und schon auf uns gewartet hatte. Der Gute hatte in unserm Zimmer sogar schon die Klimaanlage angeschaltet. Eigentlich war also alles toppi, allerdings war ich doch irgendwie froh, dass Joel mir erst nach dieser abenteuerlichen Begegnung eröffnete, dass das Haus auf der Safety Map am Rand einer roten Zone liegt. Falls das nicht klar sein sollte: rot = gefährlich.

Spoiler-Alarm: wir sind nicht überfallen worden! Im Sonnenlicht sah das ganze auch nur halb so schlimm aus und innen war es tatsächlich sehr gemütlich und wir haben uns wohl gefühlt. Unsere Zimmernachbarinnen waren Holländerinnen, also auch hier wieder das angesprochene Zu-Hause-Gefühl.

Action

Tag 1 – Staten Island

Den ersten Tag haben wir überwiegend in der Unterkunft verbracht, weil ich noch mit Schreiben beschäftigt war. Damit langweil ich euch jetzt aber nicht, das ist für alle ja schon kalter Kaffee. Da unser Abendbrot am Vortag aus unseren restlichen Keksbeständen zusammengestellt wurde und das Frühstück wegen bislang fehlender Einkäufe zusätzlich ausgefallen war, machten wir uns schließlich auf die  Suche nach Essbarem. Da wir ja kleine Sparfüchse sind, haben wir zu diesem Zweck Groupon durchstöbert und uns schließlich für einen Irish Pub entschieden, der Burger serviert.

Reisespeisetipp: O’Neills Irish Pub

O’Neills Irish Pub liegt in der Forest Avenue auf Staten Island. Wer sich hierher verirrt kann neben einem guten Glas Guiness außerdem verschiedene Appetizer sowie Burger und Sandwiches finden. Wir hatten beide jeweils den Jack Daniels Crunch Burger und ein fantastisches Stück Kuchen zum Dessert.

Tag 2 – West Village, SOHO, Little Italy, Chinatown

Richtig los ging es für uns also am Dienstag. Als aller erstes bin ich in die Fußstapfen von Carrie Bradshaw getreten, leider ohne Manolos oder Louboutins. Lustigerweise gibt es ihre Upper-East-Side-Adresse eigentlich gar nicht wirklich. Alle Szenen vorm Hauseingang wurden jedoch in der 66th Perry Street im West Village gedreht. Mittlerweile werden alle Besucher gebeten sich zurückhaltend zu verhalten, da das Haus bewohnt ist und sich die Bewohner verständlicherweise gestört fühlen. Fotos vor den Stufen sind noch immer erlaubt, allerdings sollte man der Bitte um Privatsphäre nachkommen.

Anschließend hatten wir eine Free-Walking-Tour durch Soho, Little Italy und Chinatown gebucht. Die Zahl-was-du-willst Politik dieser Touren führt unserer Erfahrung nach zu sehr engagierten und enthusiastischen Guides, die super Tipps geben und einem eine persönliche Erfahrung in einer fremden Stadt ermöglichen. Mittlerweile werden Free-Walking-Touren in fast allen größeren Städten angeboten. Die Guides sind dabei in der Regel Bewohner der jeweiligen Stadt, die einem ein bisschen was zur Geschichte der Stadt und ihren Lieblingsorten erzählen. In einer Stadt wie New York findet ihr zahlreiche Touren durch unterschiedlichste Stadtviertel, ebenso wie Foodtouren, die euch die kulinarische Vielfalt der Stadt näherbringen.

Unser Guide war Tom, der in Brooklyn wohnt und findet, dass New York die BESTE Stadt der Welt ist. Die erste Viertelstunde der Tour hat er uns Argumente aufgelistet, warum das die Wahrheit ist und ich muss sagen, ich kann seinen Standpunkt nachvollziehen. New York ist eben ein Schmelztiegel, hier kommen Menschen unterschiedlichster Nationalitäten, Ethnizitäten, Religionen und Lebensvorstellungen zusammen und jeder passt irgendwie rein. Es gibt einfach nichts, was es in New York nicht gibt. Und wenn du es hier geschafft hast, dann gehst du nicht mehr woanders hin, du bist fertig, du hast den Olymp erreicht. Wer jetzt argumentiert, dass London das auch zu bieten hat, auch hier hat Tom die passende Antwort: New York ist die einzige Stadt weltweit, in der die Metro 24h fährt! Bam! Argumentation abgeschlossen.

Okay, ansonsten haben wir neben ungefähr 1000 Restaurantempfehlungen noch einiges über die Stadtentwicklung in Soho, die industrielle Entwicklung und Zuwanderung durch andere Völker gelernt. Ehrlich gesagt ist das Einzige, was ich mir wirklich gemerkt hab, dass der Times Square Times Square heißt, weil man wollte, dass die New York Times ihr Hauptquartier da einrichtet.

Tag 3 – Central Park

Wir verbrachten den Tag überwiegend im Central Park. Es war die ganze Woche über wirklich super heiß und es war einfach zu verlockend sich in den Schatten zu begeben. Die Verwirrung war dann aber doch recht groß als es auf den Strawberry Fields gar keine Strawberries gab. Fake News?

Im Anschluss sind wir in China Town – wer hätte es gedacht – Chinesisch essen gegangen. Besonders gut hat das gechlorte Wasser geschmeckt. Außerdem konnte Joel sich in seinem Glückskeks wiederfinden.

Gegen Abend hat es uns dann ins Poco verschlagen. Dabei handelt es sich um ein kleines Lokal im East Village, in dem Tom (ihr erinnert euch, unser Guide vom Vortag) eine Comedy-Show organisiert hat. Nebenberuflich gibt er, wie bereits erwähnt, diese Touren, hauptberuflich macht er aber was ernsthaftes – er ist nämlich Comedian. Die Show ist immer mittwochs um 8 p.m., falls einer von euch mal kurz rüberjetten will. Auch wenn das sehr undeutsch ist, rechnet aber damit, dass es nicht wirklich um 8 p.m. losgeht. Wir haben zwar nicht alles verstanden aber insgesamt war es ein sehr lustiger Abend und wir können jedem nur empfehlen, sich sowas mal anzuschauen, wenn man in New York ist. Auf der Rückfahrt von Staten Island hatten wir dann außerdem eine spektakuläre Kulisse – die New York Skyline bei Nacht.

Tag 4 – Netflix & Chill

Donnerstag: Tja, leider ist Joel das chinesische Essen wohl nicht so gut bekommen. Nein, wir haben keine Ahnung woher es kam, auf jeden Fall ging es Joel nicht so gut also sind wir in der Unterkunft geblieben. Amerikanisches Trash-TV ist auch viel besser als deutsches und wir konnten damit sozusagen gleich einen weiteren Teil der amerikanischen Lebensweise abdecken. Wir machen ja keinen Urlaub, sondern tauchen in neue Erfahrungswelten ein. Wir kennen jetzt also von ziemlich vielen Medikamenten, die hier selbstverständlich frei verkäuflich angeboten werden, die Nebenwirkungen.

Tag 5 – Times Square, Grand Central, Empire State Building

Am nächsten Tag war Joel dann wieder fit, dafür war ich dank des ständigen Wechsels zwischen sommerlichen Höchsttemperaturen und frostiger Polarluft in der Metro endlich schön erkältet. Ehrlich gesagt haben wir uns gewundert, dass das so lange gedauert hat. Da ich aber natürlich keine Mimi bin, wurde es dann wieder etwas unternehmungslustiger. Times Square. Das war für uns natürlich eine ganz erhabene Erfahrung, schließlich wussten wir jetzt, wieso der Times Square seinen Namen trägt. Dummerweise haben wir den Hauptsitz der Zeitung doch tatsächlich erst am Abreisetag gesehen. Naja, sei’s drum.

Im Anschluss ging es für uns zur Grand Central Station. Dieser Bahnhof ist zwar wirklich schön, aber irgendwie ist uns hier leider nichts spannendes passiert. Dafür sind wir danach mal in eine Apotheke gegangen. Nachdem wir gesehen haben, dass das was einem Nasenspray am ähnlichsten kommt ca. 44$ kostet, bin ich dann aber doch lieber bei meiner improvisierten Gatorade-Nasenspülung geblieben. Zum Trost hat Joel mir dann was Süßes spendiert.

New York lässt wahrscheinlich das Herz jedes Foodlovers höher schlagen. Für eine Süßigkeitenfanatikerin wie mich ist aber insbesondere die Auswahl an Desserts überwältigend. Von Riesenmilchshakes, über Icecreamsandwiches und Macarons bis hin zu den verrücktesten Kombinationen aus allem, was gut und lecker ist, findet man alles in New York. Ich hätte am liebsten die ganze Zeit gegessen. Wer sich nicht entscheiden muss findet auf https://spoonuniversity.com eine schier unendliche Auswahl an Möglichkeiten. Ich habe mich für fancy Eis entschieden, denn was gibt es besseres bei über 30°C?

Für den kleinen Hunger: Popbar

Die Popbar liegt im West Village, unweit von Carrie Bradshaws Apartment, und bietet eine vielfältige Auswahl von handgemachtem Stieleis. Wer jetzt findet das klingt langweilig sollte sich die Popbar genauer anschauen. Denn die Eis-, Vorbei- und Yoghurtvarianten reichen von fruchtiger Aprikose und Blutorange bis zu exotischem grünen Tee und bester Schokolade. Zusätzlich können verschiedene Nüsse oder Schokosplitter als Topping gewählt werden.

Für den Abend hatten wir dann noch etwas ganz besonderes geplant. Wir sind auf die Aussichtsplattform des Empire State Building hochgefahren. Der Eintrittspreis für die Hauptterasse (86. Stockwerk) liegt für Erwachsene bei 37$ p.P., umgerechnet etwa 32€. Joel wollte mich die ganze Zeit davon überzeugen, dass das Rockefeller Center viel besser sei, weil es höher wäre. Das hat er aber einfach mal so behauptet, wie sich herausstellte, denn eine fundierte Recherche hatte er nicht angestellt und außerdem war es schlichtweg falsch :D. Das Top of the Rock Observation Deck hätte sich aber wirklich angeboten, denn von dort lassen sich natürlich Bilder machen, auf denen das Empire State Building zu sehen ist. Man kann eben nicht beides gleichzeitig haben: drauf stehen oder Bilder davon machen.

Einen Hinweis möchte ich euch geben. Solltet ihr euch, wie wir, für den Besuch des Empire State Buildings entscheiden… ok, also erstens bindet euch niemals die Schuhe zu, außer ihr habt wirklich einen Ring dabei! Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte: Niemals auf den Rand setzen. Also das ist total sicher, da ist ein hoher Zaun. Trotzdem finden die Aufpasser oben auf dem Turm das irgendwie gar nicht so witzig. Leider war es ziemlich bewölkt, trotzdem hatten wir einen guten Blick über die ganze Stadt.

Tag 6 – Wall Street, Ground Zero

Zunächst waren wir an der Wall Street. Ich präsentiere daher den Wolf of Wall Street, gefolgt von einigen unwichtigen anderen Dingen:

Danach besichtigten wir Ground Zero. Das ist ein wirklich schönes und in meinen Augen gut gelungenes Denkmal. Natürlich befinden sich dort, wie überall in New York unzählige Touristen, trotzdem geht einem die Atmosphäre dort sehr nahe. Jedenfalls ging es mir damit so. Wir haben hier mal keine Selfies gemacht. An den Geburtstagen, wird von der Stadt New York jeweils eine weiße Rose in den Namen gesteckt.

Four World Trade Center

Tag 7 – Brooklyn

Sonntag war Brooklyn-Tag. Ich hab euch ja bereits erzählt, dass wir ziemlich hip sind, deshalb konnten wir uns das natürlich nicht entgehen lassen. Über Streetart in Bushwick und den Künstlermarkt Arts&Fleas in Williamsburg (Sa & So, 10-19Uhr) ging es für uns gegen Sonnenuntergang zum Brooklynbridgepark und der Brooklynbridge. Wer New York besucht, sollte definitiv auch einen Abstecher nach Brooklyn machen. Mir hat es dort super gut gefallen, es gibt einiges zu erleben und man hat außerdem einen super Blick auf die Stadt.

Tag 8 – Public Library, Madison Square Garden, MET

Den letzten Tag im Big Apple verbrachten wir damit uns die Bücherei, den Madison Square Garden (der im übrigen von außen gar nicht mal so spektakulär aussieht) und das MET anzuschauen. Letzteres haben wir allerdings auch nur von außen betrachtet, weil wir eben einfach Kunstbanausen sind. In der Bücherei gab es aber eine kleine Ausstellung zur Civil-Rights-Bewegung in den USA und der Rolle New Yorks, die wir uns angesehen haben.

Okay, das war ein kurzer Einblick in unsere Erlebnisse in NYC. Wahrscheinlich hab ich die lustigsten Sachen vergessen aber diese Woche war so voller Eindrücke, dass ich mich gar nicht entscheiden konnte. Wahrscheinlich hätte ich nochmal doppelt so viel berichten können. Zum Abschluss zeigen wir euch noch, wie sportlich wir unterwegs waren. Bis nächste Woche dann 🙂


14 Kommentare zu “New York

  • Heike 17. August 2018 at 20:01 Antworten

    Gechlortes Wasser sag ich nur…
    Danke für den tollen Bericht, weiter so 😉

    • Joel 18. August 2018 at 16:02 Antworten

      Da wir vorher und seitdem größtenteils nur das Leitungswasser trinken, glaube ich nicht, dass es daran lag. Aber wer weiß, vielleicht war in Chinatown auch noch was anderes drin.

  • Oliver G. 18. August 2018 at 5:36 Antworten

    Da wart ihr dann also auch mal in New York, bei 30 Grad im Schatten … mein Neid, so kühl war es hier lange nicht!

    Staten Island ist eine geschickte Wahl, fehlt immer, wenn jemand versucht, die New Yorker Stadtteile aufzuzählen 😀

    “Wir haben hier mal keine Selfies gemacht.”, finde ich super und sage: “Danke!”

    Der Gesichtsausdruck von Jenni vor Wall Street 40 ist natürlich genial, genauso wie Joels Finger, der dem Bullen verspielt den Mundwinkel kitzelt 😉 😀

    Schön zu sehen, dass es euch weiterhin Spaß macht, bleibt bei der Einstellung! 🙂

    • Joel 18. August 2018 at 16:24 Antworten

      Staten Island ist zumindest billiger als Manhattan, hat dann aber auch nicht so viel mehr zu bieten, als den Blick von der kostenlosen Fähre auf die Freiheitsstatue und die Skyline.
      Falls wir nochmal nach New York reisen, würden wir vermutlich eher in Brooklyn übernachten.

      Schön zu sehen, dass es Leute interessiert, was wir so fabrizieren 🙂

  • Monki 18. August 2018 at 9:09 Antworten

    Endlich hat der Junge Mal ein richtiges T-Shirt an 🙂

    • Joel 18. August 2018 at 16:25 Antworten

      Trotz Widerstands in unserer Reisegruppe.

  • Doro 18. August 2018 at 14:07 Antworten

    Danke für den tollen Beitrag. NYC bringt Joel zum Grinsen- Respekt! Vor dem Trump Building kann man nur böse schauen ? viel Spaß weiterhin LG Doro

    • Joel 18. August 2018 at 16:25 Antworten

      Ist ja auch nicht immer alles schlecht…

  • Patricia ? 20. August 2018 at 15:02 Antworten

    Wow ihr Lieben ? Da habt ihr ja wirklich schon eine Menge erlebt! Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht ?
    Die Gossip Girl Treppe ist definitiv ein Highlight!!!! ??
    Und das mit den Fotos hast du echt richtig gut raus Jenni. Also schön weiterknippsen ???und schreiben natürlich ^^
    Grüße aus der Heimat!
    XOXO ?

    • Joel 20. August 2018 at 17:38 Antworten

      Wer sagt denn, dass Jenni alle Bilder gemacht hat?

    • Jenni 22. August 2018 at 6:17 Antworten

      Waren schon ganz schön viele Blair- und Serenamomente auf einen Schlag ??

      Stimmt, Joel hat an den Fotos natürlich auch mitgewirkt. Ehre wem Ehre gebührt 😀

      • Oliver G. 22. August 2018 at 18:17 Antworten

        Endlich ergreift mal jemand Partei für Joel! Hat auch lange gedauert 🙂 Insbesondere die Selfies von dir Jenni, auf denen du weit von der Kamera weg warst, sahen ja doch eher nach Joel an (hauptsächlich seinem?) Handy aus 😀

      • Patricia 2. September 2018 at 10:18 Antworten

        Na gut^^ Ich möchte deine Beteiligung daran natürlich nicht schmälern, Joel 😀 Alsooo.. Das hast du gut gemacht! Weitermachen 😀

  • claudi 1. September 2018 at 20:23 Antworten

    Hallö ihr Lieben hoffe alles wird super

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.